Preis für evidenzbasierte Medizin

© DGOU

Mit dem Preis für evidenzbasierte Medizin fördert die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit diagnostischen, anwendungstechnischen oder klinischen Studien auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin befassen. Der Preis ist mit insgesamt  5.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Vorträge aufgeteilt werden.

Die Verleihung des Preises für evidenzbasierte Medizin findet jedes Jahr auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (Opens external link in new windowDKOU) im Oktober statt.

Preisträger

Dr. Marc Schürings (M.) © Intercongress

2017

Dr. Marc Schürings, Dr. Jasmin Fussi, Dr. Matthias Pumberger, PD Dr. Michael Putzier

„Monosegmentale lumbal-ventrale intersomatische Fusion vs. Bandscheibenprothese - 10-Jahres-Ergebnisse einer prospektiven, randomisierten Studie“

2016

  • Prof. Dr. Jörg Lützner, Franziska Beyer, Dr. Julian Dexel, Cornelia Lützner, PD Dr. Stephan Kirschner
    „Vergleich der Beweglichkeit bei Kreuzband-ersetzender Knie TEP mit ultrakongruentem Inlay und PS Design“
  • PD Dr. Arasch Wafaisade, Prof. Dr. Rolf Lefering, Prof. Dr. Bertil Bouillon, Prof. Dr. Michael Gäßler, Dr. Martin Ruppert
    „Präklinische Gabe von Tranexamsäure  beim Schwerverletzten“

2015

  • Karl Philipp Kutzner
    „Intraartikuläre Katheter in Fast-Track- Konzepten nach Knie-TEP-Implantation - Wo liegen die Vorteile?“
  • David Back
    „Größerer Wissensgewinn unter Studierenden in der Orthopädie/Unfallchirurgie durch Podcasts im Vergleich zum Lehrbuch - eine prospektive kontrolliert randomisierte Studie“

2014

  • 1. Platz: H. Springorum, J. Götz, C. Baier, G. Heers, J. Grifka, A. Keshmiri
    „Kann ein verändertes Knieprothesendesign (Highflexion-Knie) die postoperative Beweglichkeit und das Outcome verbessern? Ergebnisse einer prospektiven randomisierten doppelt verblindeten Studie“
  • 2. Platz: M. Omar, M. Ettinger, M. Reichling, M. Petri, D. Guenther, R. Lichtinghagen, M. Jagodzinski, C. Krettek
    „Können septische Arthritiden mit Hilfe eines Urinstreifentests diagnostiziert werden?“
  • 2. Platz: C. Haasper, T. Kokenge, M. Omar, D. Kendoff, C. Krettek, T. Gehrke, D. Guenther
    „Ausschluss von periprothetischen Infektionen mit Hilfe eines Leukozyten-Esterase-Teststreifens“

2013

  • 1. Platz: S. Warwas, M. Haversath, A. Marx, H. Quitmann, M. Jäger, S. Landgraeber
    „Serum-Desoxypyridinolin zur Diagnostik der aseptischen Prothesenlockerung“
  • 2. Platz: S. Fischer, C. Betz, A. Bonk, C. Colcuc, P. Wilde, R. Hoffmann
    „Versorgungsforschung der akuten Achillessehnenruptur mittels operativer, minimalinvasiver und konservativer Therapie im direkten Vergleich“

2012

  • 1. Platz: D. Schulz, R. Dieckmann, G. Gosheger, K. Daniilidis, C. König, S. Höll
    „Die Rolle von Gelenkpunktionen zur Diagnostik von Infektpersistenz beim zweizeitigen Prothesenwechsel“
  • 2. Platz: H. Godry, M. Backhaus, M. Aach, R. Meindl, Th. Schildhauer, M. Citak
    „Risikofaktoren für die Entwicklung von heterotopen Ossifikationen nach frischem Rückenmarkstrauma: Eine Fall-Kontroll-Studie“

2011

  • D. Wiese, H. Böhm, M. Alhashash
    „Prospektiv randomisierte Studie über den Einfluss der Viskosität von PMMA-Zement auf den Zementaustritt bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen behandelt durch perkutane Vertebroplastie“

2010

  • A. Wichelhaus, M. Wendt, Th. Mittlmeier, G. Gradl
    „Die operative Behandlung der distalen Radiusextensionsfraktur mit einem intramedullären Kraftträger. Erste Jahresergebnisse einer prospektiv randomisierten Studie im Vergleich zur palmaren winkelstabilen Plattenosteosynthese“
  • P. Kasten, N. Streich, P. Raiss, M. Loew
    „Prospektiv randomisierter Vergleich der Rotatorenmanschettennaht: arthroskopisch versus mini-offen“

2009

  • 1. Platz: G. Matziolis
    „Haben Varusfehlstellungen einen Einfluss auf das klinische Ergebnis im mittelfristigen Follow-up nach Knieendoprothese“
  • 2. Platz: G. Heinert
    „Ergebnisse der Behandlung von per- und intertrochantären Femurfrakturen mit intramedullärer Osteosynthese (Targon PFN) verglichen mit der Hüftgleitschraube, eine randomisierte, prospektive Studie von 400 Patienten“
  • 3. Platz: Damaske
    „Prospektive Studie zur Messung des Aktivitätsniveaus bei Patienten mit idiopathischer Skoliose und Korsetttherapie“

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