• Pressemitteilung

    Starker Kinderrücken: Fit durch den Schulalltag mit einer Stunde Bewegung täglich

    Orthopäden und Unfallchirurgen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) empfehlen als Ausgleich zum überwiegend sitzenden Schulalltag und für eine gesunde Entwicklung des kindlichen Bewegungsapparates täglich mindestens eine Stunde Bewegung. Die Experten weisen darauf hin, dass Kinder und Jugendliche sich heutzutage nicht ausreichend bewegen und oftmals unter muskulärer Schwäche leiden. Bewegungsmangel und Übergewicht sind die Hauptursache für kindliche Rückenschmerzen und Haltungsschäden.

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Schwerpunkte

  • Qualitätssicherung

    Um die gesundheitliche Versorgung von Patienten zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) mit ihren Partnerorganisationen einige Projekte initiiert. Diese zielen auf einheitliche Versorgungs- und Qualitätsstandards im Bereich der Schwerverletztenversorgung, auf die Registrierung entsprechender... mehr

Gesichter aus O und U

  • Caspar Grim: Mannschaftsarzt bei Jugendolympiade

    Zum zweiten Mal ist der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Casper Grim aus Osnabrück als leitender Mannschaftsarzt ins deutsche Team bei den Olympischen Jugendspielen berufen worden. Grim war bereits 2010 bei der Premiere der Olympischen Jugendspiele in Singapur als leitender Mannschaftsarzt des deutschen Teams dabei. mehr
  • Maya Niethard: Operieren während der Schwangerschaft

    Die Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Maya Niethard hat gemeinsam mit einer Kollegin für das Projekt zur Erstellung eines Positionspapiers „Operative Tätigkeit während der Schwangerschaft“ den FamSurg-Sonderpreis 2014 gewonnen. Mit der Arbeitsgruppe „Familie und Beruf“ des Jungen Forums der DGOU erarbeitet sie Handlungsempfehlungen... mehr
  • Matthias Baumann: Vom Expeditionsarzt zum Ersthelfer

    Der Tübinger Matthias Baumann war im April als Expeditionsarzt auf der Südseite des Mount Everest unterwegs. Dort wollte er die Everest-Sherpas in Trauma Life Support und Höhenmedizin ausbilden und parallel mit ihnen den Mount Everest besteigen. Aus dem geplanten Ausbildungsprojekt wurde ein Ernstfall. Gemeinsam mit anderen Ärzten leistete er nach... mehr
  • Ole Ackermann: Ultraschall statt Röntgen

    Das Simulationsprogramm „Röntgentrainer“ des Duisburger Unfallchirurgen Ole Ackermann ist schnell zum Bestseller geworden und 2013 in erweiterter Auflage erschienen. Wie Diagnostik und Behandlung dagegen komplett ohne Röntgen auskommt, erforscht Ackermann mit seinem Team derzeit im DGU-geförderten Forschungsprojekt „Sokrat II“ anhand... mehr
  • Michael Winter: Arzt ohne Grenzen

    Der Unfallchirurg Michael Winter aus Berlin war im Januar für Ärzte ohne Grenzen in Haiti im Einsatz, wo er vor allem mit Schussverletzungen und Verkehrsunfällen zu tun hatte. Insgesamt war dies bereits sein 9. Einsatz für Ärzte ohne Grenzen. In Nigeria beispielsweise musste er weit häufiger Opfer von Verkehrsunfällen als von Gewalttaten... mehr
  • Ina Kutscher: Gesichter jenseits der Unfallstatistik

    Vor fünf Jahren hat Ina Kutscher das Buch „Jeden kann es treffen“ herausgebracht – ein Kaleidoskop authentischer Bilder und Einzelschicksale von Unfallopfern, die über ihr Unglück erzählen. Über einen Moment, der alles veränderte. Im Dezember 2013 ist die zweite Auflage erschienen. Eine dritte Auflage ist bereits in Planung. mehr
  • Babak Moradi: 50.000 Euro Forschungsförderung

    Für die vergleichende Untersuchung des entzündlichen Geschehens bei rheumatoider Arthritis und Arthrose hat der Heidelberger Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Babak Moradi eine Start-up-Förderung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie von insgesamt 50.000 Euro erhalten. Moradi wurde 2007 an der Harvard University/Dana-Faber Cancer Institut in... mehr

Abstracts